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Tier-Kinesiologie: Warum funktioniert Stellvertreterarbeit?

Aktualisiert: 27. Feb.

Die Wirksamkeit der Stellvertreterarbeit in der Tier-Kinesiologie beruht auf der tiefen Verbundenheit zwischen Mensch und Tier auf energetischer Ebene.

Obwohl das Tier physisch nicht in der Praxis anwesend ist, besteht eine untrennbare Verbindung zwischen seinem Energiekörper und dem seines Besitzers. Diese Verbindung ermöglicht es mir, über den Besitzer auf die energetischen Muster und Blockaden des Tieres zuzugreifen.


Der Besitzer dient dabei als Kanal und Vermittler zwischen mir und seinem Tier. Durch seine Anwesenheit und seine enge emotionale Bindung zum Tier überträgt der Besitzer wichtige Informationen und Energien, die für die Behandlung entscheidend sind. Auf diese Weise wird eine Brücke zwischen Mensch und Tier geschaffen, die es mir ermöglicht, ganzheitliche Heilung auf allen Ebenen zu unterstützen.


Darüber hinaus spielt die Intention und Offenheit des Besitzers eine entscheidende Rolle. Indem er sich bewusst auf den Heilungsprozess seines Tieres einlässt und seine eigenen energetischen Blockaden löst, trägt er aktiv zur Heilung bei. Diese symbiotische Beziehung zwischen Mensch und Tier ermöglicht es, tiefsitzende Probleme und emotionale Traumata zu erkennen und zu transformieren, was letztendlich zu einem Zustand des Wohlbefindens und der Balance führt.


In der Tier-Kinesiologie wird der Besitzer somit zu einem integralen Bestandteil des Heilungsteams, dessen Präsenz und Mitwirkung einen bedeutenden Einfluss auf den Erfolg der Behandlung haben kann. Durch diese einzigartige Form der Stellvertreterarbeit wird nicht nur das Tier, sondern auch sein menschlicher Begleiter auf dem Weg zu mehr Gesundheit, Harmonie und Lebensfreude unterstützt.







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